Rosacea

Rosacea ist eine Erkrankung, bei der Es sindRötungen auftreten:

kleine, erweiterte rote Blutgefäße im Gesicht sichtbar. Rosacea tritt aufgrund einer schlechten Elastizität der Kapillarwände auf. Normalerweise dehnen sich bei einem plötzlichen Blutrausch die Kapillaren aus, um den Blutanstieg aufzunehmen, ziehen sich dann zusammen und kehren zum Normalzustand zurück. In einem geschwächten Zustand der Elastizität dehnen sich die Kapillaren jedoch aus, ziehen sich aber nicht zusammen und kehren nicht in ihrem normalen Zustand zurück. Dies führt zu erweiterten und blutgefüllten Kapillaren, die auf der Hautoberfläche eine Rötung erzengen.

Rosacea wird häufig durch bestimmte erbliche Faktoren verursacht: strukturell dünne und empfindliche Haut und schwache Kapillarwände. Zu diesem Zustand kann auch die Exposition gegenüber extremer Kälte, starkem Wind oder extremer Hitze beitragen. Alle Hauttypen können zu Rötungen neigen. Der einzige gemeinsame Faktor ist die strukturelle Dünnheit. Oft können strukturelle Veränderungen alternder Haut zu Rosacea führen.

Insbesondere Menschen nordwesteuropäischer Herkunft mit einem relativ hellen Hauttyp können eine Zunahme der Blutgefäße erfahren.

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